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Puma: Kleeblatt trägt Raubkatze wohl ab 2020

Fürther könnten bald mit dem Herzogenauracher Konzern zusammenarbeiten - 10.05.2019 17:04 Uhr

Die Spielvereinigung Greuther Fürth könnte in wenigen Jahren vom fränkischen Sportartikelhersteller Puma ausgestattet werden. © Collage


Wie bereits berichtet befindet sich das Kleeblatt in aussichtsreichen Verhandlungen mit dem Herzogenauracher Sportartikel-Konzern über einen neuen Ausrüster-Vertrag. Wie es heißt, sollen sich beide Parteien praktisch einig sein. Unterschrieben ist allerdings noch nichts.

Hummel-Vertrag läuft noch

Einen noch vorzeitigeren Einstieg von Puma, der zunächst auch im Raum gestanden hatte, wird es aber nicht geben. Der Vertrag der Spielvereinigung mit dem derzeitigen Ausrüster Hummel läuft offiziell noch bis ins Jahr 2021. Für die kommende Saison wird also der dänische Sportartikel-Hersteller den Kleeblatt-Dress entwerfen.

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Puma hatte in dieser Woche bereits verkündet, künftig die Bundesliga-Basketballer von Brose Bamberg auszurüsten. Damit stärken die Herzogenauracher auch ihre regionale Verbundenheit. Die kommt darüber hinaus in der Unterstützung des Landesligisten 1. FC Herzogenaurach zum Ausdruck, die Puma in den vergangenen Jahren wieder verstärkt hat. Auch die Rückkehr zum Kleeblatt nach knapp 20 Jahren würde zu dieser Ausrichtung gut passen.

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