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Fürths Heimserie soll auch gegen Union halten

Das Kleeblatt möchte sich gegen die Eisernen revanchieren - 19.04.2019 07:04 Uhr

Maximilian Wittek bekam in der Hinrunde an der Alten Försterei mächtig was ab: Am Samstag treffen er und seine Fürther die Eisernen aus Berlin im Ronhof wieder. © Sportfoto Zink / WoZi


Auch vor dem Rückspiel ist Maximilian Wittek angeschlagen. Ein Handbruch, der mit Schrauben fixiert wurde und eine Adduktorenverletzung zwangen den Rechtsverteidiger zuletzt zu einer Zwangspause. "Sowohl Maxi als auch David Raum haben wieder mittrainiert", sagt Trainer Leitl in der Hoffnung, dass beide am Samstag zur Verfügung stehen.

Das Hinspiel war in dieser Trainingswoche kein Thema des Trainerteams in der Kabine. "Für mich ist es keine Motivation, ich war damals nicht hier. Für die Jungs vielleicht schon. Aber wir ziehen unsere Motivation daraus, dass wir ein Heimspiel haben, einen Top-Gegner erwarten und unsere Heimserie fortsetzten können", sagt Leitl. Rund 10.000 Zuschauer erwartet die Spielvereinigung, darunter 1500 aus Berlin. Um Union zu schlagen, müsse die Mannschaft ihr "Leistungsmaximum abrufen", fordert Leitl.

Auch Maloca fehlt 

"Nach Köln und dem Hamburger SV haben sie den besten Kader. Aber in der 2. Liga ist es in jedem Spiel schwierig, zu gewinnen. Das ist immer von der Tagesform abhängig. Wir wollen unsere Leistung auf den Platz bringen." Wieder zurück in den Kader kehrt Daniel Keita-Ruel, der seine Gelbsperre abgesessen hat. Fehlen werden Tobias Mohr (Reha nach Knie-OP) und Innenverteidiger Mario Maloca, der aus privaten Gründen passen muss. 

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Nichts Zählbares kann die Fürther Spielvereinigung von der Castroper Straße mitnehmen. Mehrmals muss Schlussmann Sascha Burchert die Chancen der Hausherren vereiteln, doch ein Last-Minute-Treffer von Lukas Hinterseer besiegelt die 2:3-Niederlage in Bochum. Für Fürths Profis gibt's in der Folge trotzdem ordentliche Zensuren, aber auch eine richtig schlechte Note.


 

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Martin Ferschmann

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