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Gebete und süße Geschenke: Weihnachtsmarkt in Allersberg

Wunderschön geschmückte Budenstadt zog die Besucher an - 09.12.2018 15:24 Uhr

Auch der Nikolaus und Knecht Rupprecht schauten natürlich auf dem Allersberger Weihnachtsmarkt vorbei und hatten Süßigkeiten für die Kinder mitgebracht. © Foto: Josef Sturm


Entgegen allen Wetterprognosen, die Regen und starken Wind prophezeit hatten, begleitete den Samstag "nur" Nieselregen, und auch der Wind hielt sich in Grenzen, so dass viele Besucher sowohl aus der Marktgemeinde als auch aus der gesamten Region kamen und das Geschehen genossen.

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Christbaumschmuck und süße Geschenke: Der Weihnachtsmarkt in Allersberg

Weihnachtlich geschmückt zeigte sich der Marktplatz von Allersberg.


Pünktlich um 16 Uhr wurde der Markt am Samstag offiziell eröffnet. Mit leuchtenden Augen sangen die Kinder der Sybilla-Maurer-Grundschule unter Leitung von Rektorin Martina Scherbaum und Ruth Grimm ihre Lieder "Kinder bringen Licht ins Dunkel" und "Der Weihnachtsmarkt". Für die weitere Umrahmung der Eröffnungsfeier sorgte das Alphorn-Quintett aus Stauf.

In den Friedensgebeten, die seit einigen Jahren zum Auftakt stattfinden, erinnerte Pfarrerin Martina Strauß von der evangelischen Kirchengemeinde an die vielen Kriege, in denen Menschen getötet werden, weil sie bestimmten religiösen und ethnischen Gruppen angehören. Außerdem sprachen Diakon Korbinian Müller und Imam Ali Akdis von der islamischen Gemeinde Allersberg. Bürgermeister Daniel Horndasch hieß die Besucher und Mitwirkenden herzlich willkommen.

Nikolaus (Ernst Heinlein) und Knecht Rupprecht (Georg Heinlein) verteilten anschließend Süßigkeiten vor allem an die Kinder.

KVV-Vorsitzender Hartmut Lehmann lobte das große Angebot der Vereine und Verbände und hob die einzelnen Highlights wie den Weihnachtstrucker, die Krippenausstellung, den Handwerkerhof und die Ausstellung der Hobbykünstler hervor. Bis zum Asylcafé des Helferkreises sei in der wunderschön geschmückten Budenstadt am historischen Marktplatz vieles geboten, hielt er erfreut fest. Den neuen Gilardi-Saal, der in den Markt mit einbezogen wurde, bezeichnete Lehmann dabei als das "Sahnehäubchen".

Unzählige Besucher bestaunten die neuen Räumlichkeiten im Gilardi-Anwesen und vor allem die glitzernde Christbaumschmuck-Präsentation des Fördervereins GilardiAnwesen.

jstu

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