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Mittwoch, 24.07.2019

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Aus und vorbei: Fischbrötchen statt Faschingskrapfen

Mit dem traditionellen Geldbeutelwaschen im Gredinger Heroldsbrunnen wurde am Aschermittwoch die Fastenzeit eingeläutet - 06.03.2019 14:45 Uhr

Die Geldbeutel von Bürgermeister Manfred Preischl (4.v.l.), den Gredinger Stadträten und der Gredonia sind nach der Faschingssaison leer. Um auf schnellen Geldsegen hoffen zu können, werden die Portmonees alljährlich im Heroldsbrunnen „rein“gewaschen. © Foto: Tobias Tschapka


Einem alten Brauch folgend, wuschen am dortigen Heroldsbrunnen Gredings Bürgermeister Manfred Preischl samt Stadträten und Mitgliedern der Faschingsgesellschaft Gredonia ihre Geldbeutel aus – in der Hoffnung, dass diese sich nach der erfolgreichen Faschingssaison bald wieder füllen mögen.

Kompliment an die Gredonia

Dass die Saison erfolgreich war, das betonte auch der Bürgermeister, der der Gredonia sein Kompliment und seinen Dank aussprach für die vergnügliche Zeit. "Ihr habt tolles geleistet, ebenso wie euer Prinzenpaar Oliver I und Christina I", sagte Preischl, der sich auch darüber freute, dass die Gredonia schon das dritte Jahr in Folge ein Prinzenpaar präsentieren konnte.

Über sich selbst schmunzeln

Nicht zuletzt der Rathaussturm und die vielen Scherze bezüglich der kommunalen Geschehnisse in Greding hätten ihm gefallen. "Der Fasching ist die Zeit, wo wir alle auch über uns schmunzeln können, und solange das so ist, ist der Fasching in unserer Stadt gut aufgehoben", ist der Rathauschef der Schwarzachstadt überzeugt. 

tts

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