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Samstag, 25.05.2019

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Musikalischer Start in den Frühling mit "Zwitscherfinken"

Fast 50 Musiker stimmten das Publikum in Waischenfeld auf die Sonne ein - 18.04.2019 20:28 Uhr

„Blasmusik macht gute Laune“: Mit dem Titel eines der gespielten Musikstücke ließ sich der ganze Abend beschreiben. Musiker aller Altersklasse bewiesen den Zuhörern ihr Können.


Neben dem Kreisvorsitzenden Jürgen Neubauer und Kreisdirigent Markus Toesko vom Nordbayerischen Musikbund zeigte sich auch Bürgermeister Edmund Pirkelmann (BBS) schwer beeindruckt vom Können der Waischenfelder Musiker der großen Kapelle. Im Vergleich zu den Anfangsjahren habe man sich enorm gesteigert und spiele heute auf einem sehr hohen Niveau, lobt das Stadtoberhaupt.

Bescheidener gibt sich Dirigentin Susanne Görl, die von einem guten Mittelstufenkönnen ihrer Musikerinnen und Musiker spricht. Robert Sönning führte, diesmal als Postbote in der Uniform seines Vaters, wie die letzten Jahre auch, humorvoll durch das Programm.

Für die Moderation der Stücke hatte man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Denn Onkel Jonas aus Waischenfeld ist gerade auf Musikreise rund um die Welt, und so schickte er aus vielen weltbekannten Opernhäusern Briefe zu seinen Nichten Teresa Persau und Hanna Horn sowie seinem Neffen Noah Ritter, die diese dann vor den auf der Bühne gespielten Musikstücken verlasen.

Den ersten Konzertblock gestalteten die Zwitscherfinken mit vier Liedern von "Hey, Pippi Langstrumpf" bis "You’ll be in my Heart" von Phil Collins. Das große Orchester begann mit dem Komponisten Johan Nijs mit "Arethusa" und endete auch mit ihm mit "Tsaritsino". "Blasmusik macht Laune" hieß ein Titel des Komponisten Siegfried Rudel, der bezeichnend für den gesamten Abend war. Denn mit guter Laune gingen die Besucher des Konzerts ganz bestimmt nach Hause. 

VON THOMAS WEICHERT

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