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Medaillenregen für Pegnitzer Schwimmer

Schwimmfreunde kamen bei Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften insgesamt 45 Mal auf das Podest - 15.07.2019 23:14 Uhr

Die erfolgreichen Pegnitzer Schwimmer sammelten bei den Oberfränkischen Meisterschaften gleich reihenweise Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ein. Trainer Constantin Bleimüller (r.) konnte mehr als zufrieden sein.


Die Erwartungen von Trainer Constantin Bleimüller wurden mehr als erfüllt. Neben den zahlreichen Medaillen verzeichneten die Schwimmfreunde noch etliche persönliche Bestzeiten.

Jannik Zöllner aus dem Jahrgang 2006 untermauerte seine Vormachtstellung in Oberfranken und stieg bei allen sieben Starts als Sieger aus dem Wasser. Lisa Neukamm (2006) siegte über 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Brust und sammelte noch vier Bronzemedaillen.

Sam Märkisch (2005) gewann Gold über 400 Meter Freistil und sicherte sich dazu dreimal Silber und zweimal Bronze. Niklas Birkle (2006) wurde Oberfränkischer Jahrgangsmeister über 100 Meter Rücken, jeweils Zweiter über 50 und 200 Meter Rücken sowie Dritter über 200 und 400 Meter Freistil. Annika Reichel gewann die 200 Meter Brust im Jahrgang 2008, holte Silber über 100 Meter Brust und jeweils Dritte über 50 Meter Brust und 200 Meter Rücken. Carlos Sand (2004) sicherte sich den Sieg über 50 Meter Brust und Silber über 100 und 200 Meter Brust. Tom Märkisch (2001) holte Gold über 200 Meter Brust sowie zweimal Silber über 50 und 100 Meter Brust. Alexander Schertl (2001) siegte über 200 Meter Lagen und gewann Bronze über 100 Meter Schmetterling. Zweimal Silber über 100 und 200 Meter Schmetterling sowie Bronze über 200 Meter Rücken sicherte sich Xaver Gnan (2007).

Zweimal Bronze gab es für Inessa Bergen (2004) über 100 Meter Schmetterling und 50 Meter Brust. Ebenfalls zweimal Bronze erkämpfte sich Sascha Bergen (2006) über 100 und 200 Meter Brust. Eine Bronzemedaille holten Max Appelhans (2008) über 100 Meter Rücken und Emma Winkelmaier (2007) über 100 Meter Schmetterling. Mariella Eckert (2006), Theresa Birnmeyer (2006) und Destana Reißmann (2007) verpassten die Podestplätze knapp, konnten sich aber in dem starken Teilnehmerfeld sehr gut behaupten und ihre Bestzeiten teils erheblich steigern. 

nn

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