Mittwoch, 13.11.2019

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Frisches Blut für Neuhauser Bundesliga-Judoka

Damen rüsten für die 2. Liga auf, bleiben aber weiterhin ein Mini-Team - 29.04.2019 22:07 Uhr

Die Neuhauser Judoka starten an diesem Wochenende in die nächste Saison der 2. Bundesliga. Unterstützt werden sie weiterhin von Trainer Achim Schauer.


Eines hat sich aber nicht verändert: Der Kader der Neuhauserinnen bleibt klein: In der Klasse bis 48 Kilo kämpfen Nicola Deyerling und Stefanie Pfeffer, bis 52 kg Sonja Bauer, Bente Fünfgelder, Carina Schumacher und Anneliese Trappe, bis 57 kg Samara Haselberger, Eliana Pielmeier, Manuela Schmidt, Sarah Spitzhirn und Leocardia Zheng, bis 63 kg Verena Pfeffer, Janina Böhmer, Claudia Fink, Svenja Gruber und Theresa Lutter, bis 78 kg Carina Bojer, Tatjana Schauer sowie über 78 kg Ina Bauernfeind und Babett Schauer.

Trainer Achim Schauer hat sich mit Sarah Spitzhirn, Svenja Gruber (beide Jahrgang 2003) und Theresa Lutter (2002) drei ganz junge Athletinnen ins Team geholt, die erstmals Bundesliga-Luft schnuppern sollen. Zudem wird Neuzugang Carina Schumacher die Gewichtsklasse bis 52 kg verstärken. An diesem Samstag reist die Mannschaft zum Gastgeber Kim Chi Wiesbaden, wo sich zeigen wird, wie konkurrenzfähig das insgesamt junge Team ist. Bereits im Vorfeld mussten einige Kämpferinnen aus schulischen oder gesundheitlichen Gründen absagen, was dem Trainer einige Sorgenfalten auf die Stirn zaubert.

Trotz der Tatsache, dass die Neuhauserinnen nur in Mindestbesetzung anreisen können, werden die Frauen alles geben, um bereits am ersten Kampftag eine Grundlage für den angestrebten Klassenverbleib zu schaffen.

Bereits am 25. Mai empfangen die Neuhauserinnen die Mannschaften der HTG Bad Homburg sowie des VfL Ulm in der Sporthalle des Gymnasiums Pegnitz. Zu diesem Heimkampf wollen die Gastgeberinnen ihren Unterstützern und Fans vor Ort zeigen, was in ihnen steckt.

Weitere Kampftage finden am 29. Juni in Speyer sowie am 28. September in Altenfurt statt. Trainer Schauer ist zuversichtlich: "Wenn alle gesund bleiben und für ihre Mannschaft das Beste geben, sollte der Klassenerhalt machbar sein."

nn

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