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Mittwoch, 19.06.2019

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Staupevirus ist auch für Hunde meist tödlich

Im Landkreis Neumarkt sind mindestens zwei Füchse an einer Staupe-Infektion verendet - 17.05.2019 11:51 Uhr

Das Veterinäramt Neumarkt rät, Hunde beim Tierarzt regelmäßig zur Staupe-Impfung vorzustellen. Der Virus, der im Landkreis bei zwei tot aufgefundenen Füchsen nachgewiesen wurde, führt bei Hunde- und Marderartigen sehr häufig zum Tod.


Da eine Staupe-Infektion bei Hunde- und Marderartigen sehr häufig zum Tod führt, ist davon auszugehen, dass die Füchse an der Krankheit verendet sind.

Hunde infizieren sich hauptsächlich durch Kontakt zu infizierten Tieren oder deren Ausscheidungen wie Nasen-, Augensekret, Urin und Speichel. Das Staupevirus ist in der Umwelt nicht sonderlich stabil, so dass es außerhalb des Organismus nur wenige Tage infektiös bleibt, insbesondere bei warmen Temperaturen.

Hundehalter können ihre Tiere durch eine Impfung sehr effektiv vor Staupe schützen. Das Veterinäramt Neumarkt rät deshalb, Hunde beim Tierarzt regelmäßig zur Impfung vorzustellen. Ein Impfschutz hält, abhängig vom Impfstoff, zwischen ein und drei Jahre. Weitere Infos zur Staupeimpfung erhalten Hundehalter bei ihrem Tierarzt. 

nn

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