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Dienstag, 11.08.2020

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Staufer Herde zählt schon 28 Esel

Seit einem Vierteljahrhundert züchten Birgit und Rupert Beyer die beliebten Langohren. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Fohlen. - 02.07.2020 12:54 Uhr

Nicht nur der kleine Joschi (links) verzauberte den Pressevertreter beim Besuch im Gehege am Ortsrand von Reichertshofen. Dort haben die Staufer Bergesel von Birgit und Rupert Beyer viel Platz – seit neuestem auch zum organisierten Kuscheln.

© Foto: André De Geare


Die Langohren können bis zu 40 Jahre alt werden. Heute ist "Franzi" mit 28 Lenzen die Älteste in der aufgeweckten Truppe, der jüngste Neuzugang heißt "Prinz" – eines von sechs Fohlen, die heuer auf die Welt gekommen sind. Zwei Stuten sind noch trächtig.

In einem "normalen" Jahr hätten die Staufer Esel zu diesem Zeitpunkt schon einige Kilometer abgespult: auf Wanderungen und beim Neumarkter Eselrennen.

Doch wegen der Corona-Pandemie mussten sie in ihrem Freilauf-Gehege am Ortsrand von Reichertshofen Hüfchen drehen. Seit kurzem darf das Ehepaar Beyer wieder Eselwandern rund um Stauf anbieten; neu ist eine Kuschelstunde im Gehege.

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Die Staufer Esel: Zum Knuddeln!

Die Corona-Zwangspause für den Eselhof Beyer in Stauf ist vorbei. Neu im Angebot: eine Kuschelstunde im Gehege.


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