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Sonntag, 15.09.2019

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Urlaub daheim: Die Freibäder in der Region

Baden in Herzogenaurach, Höchstadt, Aschbach und Aisch - 16.08.2019 06:57 Uhr

Feuchte Rutschpartie: die neue Wasserrutsche in Höchstadt. © Foto: Eduard Weigert


Wellenfreibad in Höchstadt, Kieferndorfer Weg 77: Das Freibad liegt in einem 25 000 Quadratmeter großen Gelände mit wunderbaren alten Bäumen, die viel Schatten spenden. Das Bad hat ein 50 mal 22 Meter großes Schwimmerbecken, ein 390 Quadratmeter großes Wellenbecken, in dem jede halbe Stunde Wellen kommen. Ferner gibt es ein Sprungbecken mit Einmeterbrett, Dreimeter- und Fünfmeterturm. Eine neue Besonderheit ist die drei Meter breite und 16 Meter lange Wasserrutsche, die in einem drei mal sechs Meter großen Becken mündet. Für Kleinkinder ist derzeit noch das bisherige Babybecken in Betrieb. Der neue Kinderbereich wird wegen eines Wasserschadens allerdings erst im nächsten Jahr geöffnet sein (wir berichteten). Verpflegen kann man sich an einem Kiosk, außerdem gibt es ein Restaurant am Freibad.

Das Wellenbad hat täglich von 9 bis 20 Uhr sowie mittwochs bereits ab 7 Uhr geöffnet. Die Einzelkarte kostet für Kinder 2 Euro, für Erwachsene 3 Euro, die Familienkarte (ein Erwachsener, zwei Kinder) 5 Euro.

Mehr Infos unter www.hoechstadt.de und Telefon (0 91 93) 28 95.

 

Wasser, ich komme: Sommerspaß im Herzogenauracher Bad. © Foto: Eduard Weigert


Freibad Herzogenaurach, Tuchmachergasse 1: Das Freibad liegt auf der Aurachinsel im Herzen der Stadt und dennoch mitten im Grünen. Erfrischen kann man sich hier im 25 Meter langen Becken, das einen Schwimmer- und Nichtschwimmer-Bereich hat und eine abgetrennte Bahn für sportliche Schwimmer. Es gibt eine breite Rutsche und Sprungmöglichkeiten bis zu fünf Meter.

Des Weiteren gibt es abgesetzt vom Hauptbecken ein Kleinkind-Becken und eine Sandspielfläche. Zudem noch eine riesige Liegewiese, die auch für sportliche Aktivitäten (wie zum Beispiel Fußball) geeignet ist. Auch ein Beachvolleyball-Platz ist vorhanden. Ein Kiosk mit Biergarten rundet das Gesamtpaket ab.

Das Freibad hat Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 20 Uhr, Freitag, Samstag, Sonntag und Montag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Kinder von 4 bis 15 Jahre 1,10 Euro, für 16- und 17-Jährige 2,50 Euro und für Erwachsene 4 Euro. Familien (ein Elternteil mit Kindern) zahlen 6 Euro. Ab 17 Uhr gibt es Preisnachlass. Mehr Infos unter www.freibad-herzogenaurach.de, Telefon (0 91 32) 73 85-41.

 

Freibad Aschbach, Erlenweg 12 in Aschbach: Für knapp 3 Millionen Euro ist das kleine Freibad in Aschbach 2015 umgebaut und saniert worden. Es hat ein 25 Meter langes Schwimmbecken mit Startblöcken, an das ein Erlebnisbecken mit breiter Rutsche, Wasserkanone und Wasserpilz grenzt. Außerdem gibt es noch ein Kinderplanschbecken mit Schiffchenkanal und Kleinkindrutsche.

Zurückziehen kann man sich auf schattigen sowie sonnigen Plätzen auf der terrassenförmigen Liegewiese. Am Kiosk kann man sich mit Essen und Getränken versorgen, es gibt zudem eine Sitzterrasse.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag von 9 bis 20 Uhr. Bei ungünstiger Witterung sind kürzere Öffnungszeiten möglich. Kinder von 6 bis 18 Jahre zahlen 1,50 Euro Eintritt, ab 17 Uhr nur noch 1 Euro. Erwachsene 3 Euro (1,50 Euro).

Mehr Infos unter www. schluesselfeld.de oder per Telefon (0 95 55) 8 09 68 65, (01 71) 4 14 43 35.

 

Aisch: In dem kleinen Fluss, der sich über viele Kilometer idyllisch durch die Region schlängelt, um dann in die Regnitz zu münden, kann man natürlich auch baden – wenn man das möchte. "Aber Schwimmen ist schwierig", meint Karl-Heinz Zillich, stellvertretender Betriebsleiter des Höchstadter Wellenbades. Meist sei der Bach zu seicht, außerdem müsse man durchaus mit der Strömung aufpassen. Außerdem sei – je nach Wasserstand und Regensituation – die Wasserqualität unterschiedlich. 

MARIA DÄUMLER

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