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Dienstag, 20.08.2019

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Kleintransporter brennt bei Allersberg: A9 mehrere Stunden gesperrt

Die Einsatzkräfte gaben Wasserflaschen an die wartenden Autofahrer aus - 30.06.2019 19:08 Uhr

Die Ursache des Fahrzeugbrands war laut Polizei ein technischer Defekt. © Pressefotografie Andy Eberlein


Auf der A9 Richtung München ist am Sonntagnachmittag ein roter Kleintransporter ausgebrannt, im Zuge der Löscharbeiten musste die A9 in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung München auf der Höhe von Allersberg. Die Ursache des Brands war vermutlich ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.

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A9: Brennender Kleintransporter verursacht langen Stau

Während der Löscharbeiten an einem Kleintransporter haben sich am Sonntagnachmittag auf der A9 in beide Richtungen lange Staus gebildet - Das Führerhaus des Transporters und Teile des Mitttelstreifens gerieten in Brand, die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.


Laut Polizei brannten das Führerhaus des Transporters sowie Teile des Mittelstreifens. Der Fahrer konnte rechtzeitig aussteigen und blieb unverletzt. Ein Notruf ging um 15 Uhr bei den Beamten ein. In beide Fahrtrichtungen bildeten sich während der Lösch- und Räumungsarbeitenlange Staus. Nach etwa einer Stunde wurde die Gegenfahrbahn wieder freigegeben, die A9 in Fahrtrichtung München blieb allerdings mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehr löschte den Brand und Helfer der DLRG waren vor Ort und verteilten Getränke an die wartenden Autofahrer.

Aufgrund von drei Unfällen: A3 ebenfalls gesperrt

Ähnlich zäh ging es am Sonntagnachmittag auch auf der A3 voran. Dort hatten sich im Laufe des Tages drei Verkehrsunfälle ereignet, bei weit über 30 Grad schmorten Tausende Autofahrer in der Hitze. In Richtung Westen war die A3 komplett gesperrt, viele Urlaubsreisende mussten dort im Stau ausharren.

Der erste Unfall hatte sich in den frühen Morgenstunden in der Nähe der Rastanlage Steigerwald ereignet. Dort kam aus bisher ungeklärter Ursache ein Familienvater von der Fahrbahn ab, der VW prallte frontal gegen einen Brückenpfeiler, die Eltern und zwei Kinder sind schwer verletzt.

Wenig später übersah, das zumindest ist die erste Erkenntnis der Polizei, ein 53-Jähriger aus Hessen das Stauende. Der Mann wurde mit einem Rettungshelikopter in eine nahegelegene Klinik geflogen.


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lip

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