Freitag, 15.11.2019

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Neuer Seelsorgebereich Aurach-Seebachgrund feierte Gottesdienst.

Pfarrer Hetzel betonte den Wert überschaubarer Gruppen. - 22.10.2019 11:57 Uhr

Viele Menschen waren nach Obermembach gekommen. © Foto: Manfred Welker


Aufgrund der neuen Strukturen im Erzbistum war es zum Zusammenschluss der Pfarreien St. Josef in Niederndorf, St. Josef in Weisendorf, St. Maria Magdalena in Herzogenaurach, mit der Filialgemeinde St. Marien in Haundorf, der Pfarrei Geburt Mariens in Hannberg, mit der Filialgemeinde St. Michael in Großenseebach und der Pfarrei St. Otto in Herzogenaurach gekommen (wie berichtet).

Den Gottesdienst neben der St. Valentin-Kapelle zelebrierte Stadtpfarrer Helmut Hetzel daher mit den Geistlichen aus dem Seelsorgebereich, Pfarrer Johannes Saffer, Kaplan Tobias Fehn, Kaplan Pater Moison Michael MSFS und Pater Claus Bayer, unterstützt von Pastoralreferent Thomas Matzick, Gemeindereferent Bernhard Keller und Schwester Claudia Fischer. Es assistierten drei Dutzend Ministranten. Anwesend waren auch Kirchenräte und Übergangsseelsorgebereichsräte, genauso wie Landrat Alexander Tritthart sowie die Bürgermeister Horst Rehder, Klaus Hacker, German Hacker, Bernhard Seeberger und Heinrich Süß.

Mit den Worten "Wir haben es geschafft, der Seelsorgebereich ist installiert", begann Helmut Hetzel die Predigt. Zwar seien große Ereignisse wie an diesem Tag in Obermembach wichtig, um einander wahrzunehmen, aber in kleineren Gemeinschaften sei man eher geborgen. Besonders in überschaubaren Gruppen werde der Glaube erfahrbar.

Dennoch: "Es gilt, weiter auszuteilen und den Blick über die eigene Gemeinde hinaus zu richten", so Hetzel. In der Predigt wurde auch auf die Geschichte im Markus-Evangelium verwiesen, in der mit fünf Broten und zwei Fischen 5000 Menschen gespeist wurden. Jesus gab die Anweisung, die Menschen sollten sich zu Mahlgemeinschaften zusammenfinden und im Gras lagern. Um dieser Idee nahezukommen, wurde die Eucharistie in Obermembach zehn Gruppen gespendet, in jeder Gruppe wurde gemeinsam und zeitgleich kommuniziert.

Für die musikalische Umrahmung zeichneten Spirit of Life aus Niederndorf und CKC (Claus-Keller-Chor) aus Weisendorf verantwortlich.

MANFRED WELKER

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