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Kommunalwahl 2020 in Wachenroth: Alle Infos im Überblick

2020 wird es spannend: Wer wird Bürgermeister? Wer zieht in den Gemeinderat ein? - 29.05.2019 16:46 Uhr

Stimmabgabe für Mami oder Papa. © Roland Fengler


Die nächsten Kommunalwahlen in Bayern finden am Sonntag, 15. März 2020, statt. In Wachenroth werden dabei die 14 Mitglieder des Gemeinderates neu besetzt. Gleichzeitig steht auch die Bürgermeisterwahl an. Der Amtsinhaber, Friedrich Gleitsmann von der CSU/Bürgerblock, wird wieder kandidieren. Friedrich Gleitsmann ist schon seit 1996 ehrenamtlicher Bürgermeister von Wachenroth; wenn er wieder gewählt wird, wäre das also seine fünfte Amtszeit.

Kommunalwahlen finden alle sechs Jahre statt, zuletzt am 16. März 2014. In allen 25 kreisfreien Städten Bayerns wurde damals der Stadtrat und in allen 71 Landkreisen mit mehr als 2000 Gemeinden der Kreistag gewählt - und damit auch der erste Bürgermeister, die erste Bürgermeisterin bzw. der Oberbürgermeister, die Oberbürgermeisterin.

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Über 20 Jahre im Amt: Diese Bürgermeister aus der Region haben es geschafft

Wer als Bürgermeister in Bayern gewählt wird, der kann sich fast unendlich oft wiederwählen lassen. Allerdings gibt es eine Altersgrenze: An dem Tag, an dem die Amtszeit beginnt, darf der Gewählte nicht älter als 67 Jahre sein. Da davor aber genug Zeit bleibt, gibt es in der Region einige Bürgermeister die sehr lange in ihrem Amt waren.


Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2014

Bei den Kommunalwahlen 2014 war die Sitzverteilung wie folgt: CSU/BBL 5 Sitze, SPD 3 Sitze, UWW 2 Sitze, LoK 3 Sitze, HWG 1 Sitz. Friedrich Gleitsmann war damals der einzige Bürgermeisterkandidat, 73 Prozent der Wähler gaben ihm ihre Stimme.

So können Sie Ihre Stimmen 2020 verteilen

Kommunalwahl - das war die Wahl, bei der wir alle sechs Jahre mit Begriffen wie "panaschieren" und "kumulieren" konfrontiert werden. Wir erklären, was dahinter steckt und wie Sie Ihre Stimmen verteilen können. Das sind in Wachenroth übrigens 14 an der Zahl, entsprechend der Mitgliederzahl im Gemeinderat.

Bei der Kommunalwahl 2020 kommt in Bayern erstmals ein neues Auszählungsverfahren zum Einsatz, das Sainte-Laguë/Schepers-Verfahren. Es soll eine gerechtere Umrechnung der Stimmergebnisse in Mandate ermöglichen.

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