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Mittwoch, 16.10.2019

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Gewerbeschau in Merkendorf: Gemeinsam für sich werben

Bei der großen Gewerbeschau machten lokale Firmen auf sich aufmerksam - 03.06.2019 17:30 Uhr

Handwerkliches Können führten Orthopädieschuhmachermeister Robert Kistner und Magdalene Kistner vor. Da sitzt jeder Handgriff. © Horst Kuhn


Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" begrüßte die Vorsitzende des Gewerbeverbands Merkendorf, Stadträtin Heike Bogenreuther, die vielen Gäste. Der Gewerbeverband sei stolz, dass sich 69 Aussteller beteiligen. "Obwohl wir in einem digitalen Zeitalter leben, sind die Vorteile einer regionalen Gewerbeschau durch Produktvorführung, persönliche Fachgespräche und die Möglichkeit, sich bei den Firmen nach einem neuen Arbeitsplatz oder einer Ausbildungsstelle umzusehen, mehr als deutlich", betonte Bogenreuther.

Auch Schirmherr MdB Artur Auernhammer wies auf die Bedeutung der Schau hin, die sich durch große Vielfalt auszeichne. Wenn auch derzeit das Handwerk sich in einer "Hochlandphase" befinde, so bleibe das persönliche Gespräch zwischen Firmen und potenzieller Kundschaft aus der Bevölkerung wichtig..

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Gewerbeschau in Merkendorf 2019

"Gemeinsam sind wir stark" lautete das Motto der Gewerbeschau, die die Kommunale Allianz Altmühl-Mönchswald-Region in Merkendorf auf die Beine gestellt hat. 69 Aussteller nutzen die Gelegenheit, sich und ihr Angebot einem breiten Publikum zu präsentieren.


Für Landrat Dr. Jürgen Ludwig sind Dienstleister aus Handel und Gewerbe gerade für ältere Mitmenschen von großer Bedeutung. Die Kommunale Allianz habe hier viel zu bieten. Gerade in Merkendorf hätten in den letzten Jahren einige Unternehmen sehr erfolgreich agiert.

Dass die Gewerbeschau die Basis biete, um neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen, unterstrich Bürgermeister Hans Popp. Er dankte den Ausstellern aus den Allianz-Gemeinden für ihre Teilnahme. Besonders sei der Einsatz von Organisatorin Heike Bogenreuther zu würdigen.

Den ganzen Tag über gab es zahlreiche Schauvorführungen. So konnte man sich zum Beispiel mit einem Teleskoplader, den das örtliche Baugeschäft Kutter bereitstellte, in eine Höhe von 21 Metern hieven lassen und von dort einen Rundblick über die mittelalterliche Stadt genießen. Mit viel Informationsmaterial und neu gewonnen Eindrücken traten gegen Abend – nach einem heißen Tag – die vielen Besucher den Heimweg an.

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