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Corona: Überlebensstrategien der Gastronomen im Kreis Forchheim

Krasse Einschränkungen, kreative Lösungen und fast überall "To-Go" - 07.06.2020 15:30 Uhr

Julia Hofmann vom Forchheimer Gasthaus Schweizer Grom bereitet den Betrieb Mitte Mai auf die Wiedereröffnung vor.

© Foto: Petra Malbrich


- Ein fast menschenleerer Kellerwald, in dem nur vereinzelte Keller ein To-Go-Geschäft anbieten: So war die Situation Ende April im "Wohnzimmer" Forchheims:

- Die Absage des Annafestes war auch für viele Schausteller ein schwerer Schlag. Die Zinneckers hatten dafür eine kreative Lösung am Start:

- Mit diesen Konzepten versuchten Wirte im Landkreis und der Fränkischen Schweiz, sich über die Oster-Feiertage über Wasser zu halten.

- Mitte Mai war es endlich soweit: Die Kellerwirte im Forchheimer Kellerwald durften wieder öffnen.

- In der Fränkischen trafen die Gaststätten ebenfalls Vorkehrungen für den Re-Start.

- Derweil versuchte auch die Stadt Forchheim, den Wirten finanziell (indirekt) unter die Arme zu greifen - mit dem Verzicht auf Schankplatzgebühren.

- Inzwischen dürfen Restaurant auch ihre Innenbereiche wieder öffnen. Es gelten aber strenge Regeln.

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ppr

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