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Montag, 17.06.2019

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Kompressor defekt: Rauchbildung in Firma

Die Feuerwehr konnte kein offenes Feuer feststellen - 16.05.2019 14:02 Uhr

Als die Polizei eintraf, hatten sich bereits alle Arbeiter vor dem Gebäude versammelt, keiner befand sich mehr darin. Die Feuerwehr jedoch konnte kein offenes Feuer feststellen, der Rauch kam aus einem Lüftungsschacht.

Die Freiwillige Feuerwehr konnte auch mittels Wärmebildkameras keine starke Hitzequelle feststellen. Wie Atemschutzgeräteträger - so drückt es die Polizeiinspektion Feuchtwangen aus - schließlich herausfanden, war ein Kompressor schuld an der Rauchbildung. Neben dem Gerät befand sich eine größere Pfütze mit Öl.

Das Öl war wohl durch die Betriebstemperatur des Kompressors verdampft und in die dortige Lüftung gelangt. Dadurch konnte der Rauch ins angebaute Hochregallager strömen. Die Feuerwehrleute, die mit etwa 50 Kräften vor Ort waren, entlüfteten mit Ventilatoren umgehend das Hochregallager sowie den Kompressorraum. Sie beseitigten auch das Öl.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass ein geplatzter Ölschlauch eines Kompressors die Ursache des Brands gewesen sein dürfte.


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krei

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