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Brizza: Unterfränkisches Wirtshaus serviert Pizza mit Bratwürsten, Obazda und Spargel

Im Wirthaus Wurstbendel treffen urbayerische Brezen auf den italienischen Klassiker - 29.05.2020 14:46 Uhr

Dass in der Coronakrise unglaublich viel kreatives passiert, ist nicht neu. Das Wirthaus Wurstbendel im unterfränkischen Aschaffenburg reiht sich nun in die Riege der kreativen Schöpfer ein, und zwar mit der Brizza - einer Pizza belegt mit allem, was das bayerische Feinschmecker-Herz so begehrt.

Die Brizza gibt es in vier verschiedenen Varianten. Für die deftige Fraktion gibt es die "Brizza Bayer" mit Obazda, Zwiebeln, Speck und Emmentaler. Die Brizza "Münchner" ist im Oktoberfest-Style mit süßem Senf, Weißwurst, Zwiebeln und Käse belegt. Die fränkische Brizza gibt es standesgemäß mit Nürnberger Bratwürsten und Sauerkraut. Für die Gourmets gibt es als vierte Option die Brizza mit Spargel, gekochtem Schicken sowie Sauce Hollandaise. Eine weitere Besonderheit der Brizza ist der Pizzaboden. Der besteht nicht aus Hefe-, sondern aus Laugenteig. Statt Tomatensoße kommt Schmand auf den Boden.

Die Brizza soll eine bayerisch-italienische Mischkreation sein, sagt die Wurstbendel-Chefin Jennifer Zeller der Passauer Neuen Presse. Gemeinsam mit ihrem Bruder habe sie die Brizza erfunden, "wir sind totale Brezen-Fans", erklärt sie.

Zwischen 9,90 Euro und 11,50 Euro liegen die Brizzen preislich, genießen kann man sie im Wirtshaus Wurstbendel oder To-Go. Auf der Facebook-Seite des Restaurants findet die kulinarische Kreation regen Anklang, "Geniale Idee" oder "Schmeckt super Lecker", kommentieren Nutzer den Post. "Einige hundert" Stück hat das Wirtshaus in den letzten zehn Tagen schon verkauft, sagt Chefin Jennifer Zeller der PNP.

ifi

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