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Montag, 22.07.2019

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Bestens angelegt: Badeinsel im Rangau-Hallenbad eingeweiht

Wenn Stiftungsgeld "baden geht" - Förderung einer tollen Idee - 31.03.2019 18:55 Uhr

Mit Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß überzeugte sich der Stiftungsrat "Unser Markt Erlbach" vom Volltreffer der für das "Rangau-Hallenbad" angeschafften Badeinsel. © Markt Erlbach


Den hatten auch viele erwachsene Begleiter, die zur Premiere mit eingeladen waren sowie ein Gremium der Bürgerstiftung "Unser Markt Erlbach" und Erste Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß. Sie konnte sich mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, Matthias Mandel und ihrem Stellvertreter Werner Stieglitz, Rudolf Born sowie Wolfgang Stotz davon überzeugen, dass die 1400 Euro für die Badeinsel bestens angelegt sind. Bademeister und DLRG-Vorsitzender Thomas Feuerlein, der den Hubboden auf den Kinderschwimmtag eingestellt hatte, freute sich mit der kleinen Delegation über den außerordentlich guten Besuch trotz schönstem Frühlingswetter hat, was die gute Idee bestätigen sollte, die Insel anzuschaffen, die ganz schnell in Beschlag genommen war.

Erste Fördermittel der am 24. November 2015 gegründeten und mit einem Grundkapital von 10.000 Euro ausgestatteten Stiftungen waren der Kolping-Jugend und der Bücherei zugutegekommen, im zweiten Jahr den Bürgerbusfahrern für ihr Outfit sowie einem kranken Kind mit einem Ausflug. Auch die Badeinsel entsprach dem Stiftungszweck der nachhaltigen und zukunftsorientierten Förderung toller Ideen, zumal sie auch den Kindergärten und Schulen beim Badbesuch zur Verfügung stehen kann, wenn dies gewünscht wird.

"Mehrwert der bürgerfreundlichen Gemeinde"

Die Belegung des "Rangaubades" von der Wassergewöhnung für die Kleinsten über DLRG- und VHS-Kurse bis zu Aquafitness oder Wassergymnastik könnte besser nicht sein, stimmen Bademeister Feuerlein und Bürgermeister Dr. Kreß überein. So sind denn auch mit dem bestätigten "Mehrwert der bürgerfreundlichen Gemeinde" manch kritische Stimmen vor der Einweihung 2014 verstummt, wie Markt Erlbach ein Hallenbad bauen und dafür viel Geld in die Hand nehmen könne, wenn andere Kommunen Bäder schließen würden.

An weiteren guten Ideen, die es in der pulsierenden Marktgemeinde zu fördern gäbe, mangelt es dem Stiftungsrat nicht. Der freut sich über Spenden und Zustiftungen, um Projekte entsprechend unterstützen zu können und nahm mit der öffentlich präsentierten „Badeinsel“ die Gelegenheit wahr, "bewusst zu machen, was man alles Gutes tun kann". 

hjm

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