Freitag, 22.11.2019

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Unis streichen Fächer bei Geistes- und Sozialwissenschaften

Wenig Zulauf bei Fächern wie Philologie, Amerikanistik oder Theologie - 20.10.2019 14:16 Uhr

Auf den Listen der im Volksmund als Orchideenfächer bezeichneten Studiengänge mit wenig Zulauf gibt es ebenso fast nur geistes- und sozialwissenschaftliche Richtungen. © dpa


So hat die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität beispielsweise Alte bayerische Landesgeschichte, Lateinische Philologie des Mittelalters oder Theoretische Linguistik aus dem Programm genommen. An der Universität Regensburg wurden unter anderem die Studiengänge Romanische Philologie auf Lehramt, Amerikanistik oder Evangelische Theologie und Religiöse Bildungsarbeit gestrichen. Dagegen finden sich naturwissenschaftliche Studiengänge bei den Aufzählungen kaum.


Zahl der Studenten an der FAU bleibt auf hohem Niveau


Auf den Listen der im Volksmund als Orchideenfächer bezeichneten Studiengänge mit wenig Zulauf gibt es ebenso fast nur geistes- und sozialwissenschaftliche Richtungen: So kann an der LMU beispielsweise nach wie vor Ägyptologie studiert werden, obwohl dort derzeit nur zwei Studenten eingeschrieben sind. Bei Altorientalistik sind es immerhin drei.

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Willkommen im Studentenleben: Die FAU begrüßt ihre Erstsemester!

Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) ist und bleibt beliebt: 37.278 Studenten sind zum Wintersemester 2019/20 eingeschrieben. 5289 beginnen mit ihrem Studium, fast 4000 kamen am Montag zur Erstsemesterbegrüßung in die Erlanger Heinrich-Lades-Halle. Nach einer Begrüßung von Uni-Präsident Prof. Joachim Hornegger, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly und dem Beauftragten für Wissenschaft und Forschungsentwicklung der Stadt Fürth, Thomas Dreykorn, gab es für die "Erstis" wieder kostenlos die beliebten blauen FAU-Taschen sowie viel Info-Material rund um das Studium.


dpa

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