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Vater-Tochter-Duo und Blues-Urgestein bei den Rother Bluestagen

Musikalische Abende im Schwanensaal und der Kulturfabrik - 05.04.2019 17:15 Uhr

Ein ganz wichtiger "Mitspieler" bei den Warnings war der Schwanensaal, der mit seiner nostalgischen Ballsaal-Atmosphäre für die richtige Stimmung sorgte. Dementsprechend eingestimmt, trafen die vollen Blues-Klänge von Vater Wally Warning und Tochter Ami auf begeisterte und zugleich andächtige Ohren. Klassiker wie "Ain't no Sunshine" durften dabei nicht fehlen. Stilgrenzen gab es für das Vater-Tochter-Duo keine, was die Zuhörer besonders ins Schwärmen brachte.

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Die Rother Buestage bleiben ein Entdecker-Forum. Im Schwanensaal am Rother Marktplatz gaben sich der aus der Karibik stammende Liedermacher Wally Warning und seine Tochter Ami die Ehre - mit einem spannenden Programm zwischen Reggae, Soul und einem Hauch Blues.


Wenn Big Daddy Wilson Blues-Balladen singt, kann man wiederum in der Kulturfabrik eine Stecknadel fallen hören. "Schön, wieder hier zu sein", grüßte der Sänger sein fränkisches Publikum. Für den US-Amerikaner sind die Bluestage so etwas wie ein Heimspiel. Das hört man - er unterhielt die Rother, als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan.

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Er ist ein Grandseigneur des Blues und Soul: Big Daddy Wilson. In der Rother Kulturfabrik gab der brillante Entertainer ein Oldschool-Konzert mit vielen Mainstream-Songs, in denen er sich als Geistesbruder von Duke Ellington und Art Blakey entpuppte.


 

mch

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