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A9: Sprinter kracht in Sattelzug und kippt um

Fahrer eingeklemmt und von Feuerwehr befreit - 20.000 Euro Schaden - 21.04.2017 10:01 Uhr

Der 24-jährige Fahrer des Sprinters musste mit schweren Geräten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. © NEWS5 / Fricke


Am Freitagvormittag war ein 24-jähriger Sprinterfahrer auf der A9 in Richtung Nürnberg unterwegs. Offenbar passte der Mann einen Moment lang nicht auf, denn er fuhr zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau auf einen Sattelzug auf.

Er versuchte noch auszuweichen, erwischte den Sattelzug jedoch mit seiner Front und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Sprinter kippte auf die Fahrerseite um und blieb halb auf dem Standstreifen, halb in der Böschung liegen.

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A9: Sprinter kracht in Sattelzug und kippt um - Fahrer eingeklemmt

Unaufmerksamkeit oder Fehleinschätzung waren schuld: Der Fahrer eines Sprinters fuhr auf einen Sattelzug auf, kam von der Fahrbahn ab und kippte um. Zwei Spuren waren während den Rettungsarbeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst kurzzeitig gesperrt.


Weil die Front des Fahrzeugs durch den Aufprall massiv deformiert war, wurde der Fahrer eingeklemmt, so dass die Feuerwehr ihn mit schweren Geräten herausschneiden musste. Anschließend wurde der 24-Jährige mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 39-jährige Fahrer des Sattelzugs, der nur leicht beschädigt wurde, blieb unverletzt.

Vielleicht war der Sprinterfahrer auch mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs oder hatte die Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt, sagte die Polizei. Am umgekippten Sprinter entstand ein Totalschaden. Der entstandenen Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Kurzzeitig waren zwei Fahrspuren gesprerrt, eine wurde später wieder für den Verkehr freigegeben.


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