Dienstag, 18.12.2018

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#meingoho: Neue Webseite zeigt die Vielfalt Gostenhofs

Crossmedia-Projekt bekommt eigenen Internetauftritt - 20.11.2018 05:51 Uhr

Nürnbergs wohl bekanntestem Stadtteil widmen die Nürnberger Nachrichten und nordbayern.de eine eigene Themenseite. © Screenshot Nordbayern.de/meingoho


Die Webseite www.nordbayern.de/meingoho zeigt, wie Gostenhof zu dem wurde, was es heute ist: Nürnbergs wohl bekanntester Stadtteil. Es begann mit einem kleinen Straßendorf außerhalb der Nürnberger Stadtmauern, wurde erst ein Arbeiter- und dann ein Glasscherbenviertel, das sich schließlich zum Kiez im Herzen der Stadt gemausert hat. Mithilfe einer Zeitleiste lässt sich Entwicklung über die Jahrhunderte gut nachvollziehen.

Beeindruckende Fotos aus dem Archiv lassen nicht nur Ur-Gostenhofer in Erinnerungen schwelgen. Unsere Fotografen haben außerdem von der gleichen Stelle eine aktuelle Aufnahme geschossen - für einen einmaligen Vorher-Nachher-Vergleich. Sogar ein virtueller Flug durch das Quartier ist geboten.

In Videos, die ab dem 5. Dezember auf der Webseite zu sehen sein werden, kommen außerdem Menschen aus dem Stadtteil zu Wort. Die Filme zeigen ihre Welt, wie sie arbeiten - und Gostenhof leben. Stephan Klier von der "Eine Welt Villa" ist zum Beispiel dabei oder Stefan Stretz von der Brauerei "Schanzenbräu". Premiere feiert der Film im Kino Rio-Palast am 5. Dezember, eine weitere Vorstellung findet am 16. Januar statt. Ein Trailer auf der Webseite macht jetzt schon Lust darauf. Wie der Film entstand, zeigt eine Bildergalerie.

Fotostrecken zeigen Läden und Kneipen im Quartier. Beim meingoho-Quiz können User testen, wie gut sie sich auskennen. 

Bilderstrecke zum Thema

Ein Viertel im Wandel: Gostenhof bevor es GoHo wurde

Es ist noch gar nicht so lange her, da war das coole Szeneviertel Gostenhof nicht mehr als ein Dorf. Dann galt es lange als das "Glasscherbenviertel" Nürnbergs. Unsere Bildergalerie zeigt, wie es in Gostenhof aussah, bevor es hip wurde, dort zu wohnen.


Besonders ist, dass jeder die Seite selbst mitgestalten kann. Denn Instagram-Bilder, die mit #meingoho getaggt sind, bekommen hier einen eigenen Platz. Weitere Fotos sind auch auf dem Instagram-Account meingoho zu sehen. Am 24. November findet zudem ein Instawalk durch den beliebten Stadtteil statt.

Am 5. Dezember erscheint neben einer Zeitungsserie in den Nürnberger Nachrichten außerdem das Magazin #meingoho, das es im Zeitschriftenhandel in Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie den NN-Geschäftsstellen für vier Euro zu kaufen gibt. 

Die Grafikdesignerin Inge Klier hat sogar extra für dieses Projekt ein fair produziertes T-Shirt aus 100 Prozent Bio-Baumwolle entworfen. Es kann für 39 Euro in den NN-Geschäftsstellen oder unter zeitungsshop.nordbayern.de bestellt werden.  

Beteiligte des Gostenhof-Projekts stehen zudem am 14. Dezember, 20 Uhr, und 25. Januar, 16 Uhr, im Showroom Nordkurve an der Rothenburger Straße 51a Rede und Antwort. 

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