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Mittwoch, 26.07. - 08:22 Uhr

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Hochwassergefahr: DWD warnt vor Dauerregen in der Region

Flüsse überschwemmt - Erst zum Wochenende ist Besserung in Sicht - vor 16 Minuten

Auch in Bayern verschärft sich die Hochwasserlage, der Regen scheint kein Ende zu nehmen. © dpa


"Das ist schon recht ordentlich", erklärt der Wetterochs hinsichtlich der Gesamtregenmengen die bis zum Mittwoch erwartet werden. Bei Niederschlagsmengen von bis zu 60 Millimeter, kann der Boden die Wassermassen nicht komplett aufnehmen, lokale Überschwemmungen sind denkbar. Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Region um Nürnberg noch bis zum Mittwochabend vor Dauerregen.Trist ist nicht nur der Blick in Richtung Himmel, sondern auch die erwarteten Höchsttemperaturen - maximal klettert das Quecksilber auf 15 Grad. 

Die Bewohner der orange eingefärbten Gebiete müssen laut Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) noch bis 20 Uhr am Mittwochabend mit Dauerregen rechnen. © Screenshot DWD


Vielerorts sorgen die extremen Regenfälle schon für Überschwemmungen: Im Landkreis Coburg erreichte die Itz laut Hochwassernachrichtendienst die zweite von vier Meldestufen, in Bad Königshofen im Grabfeld stieg die fränkische Saale stark an und erreichte die erste Meldestufe. In Stadt und Landkreis Bamberg hatte das Wasserwirtschaftsamt bereits am Dienstag vor möglichen Überschwemmungen durch die Itz und ihre Zuläufe gewarnt. Auch am Donnerstag kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Bei Maximalwerten um die 22 Grad regnet es laut wetter.com weiterhin heftig - vor allem am Morgen und am Abend.

Am Freitag sollen die Schauer dann endlich wieder nachlassen. Dann kommt auch die Sonne zurück und die Wolken verziehen sich. Es werden bis zu 22 Grad Höchsttemperatur erreicht.

Die Prognosen für das kommende Wochenende sind noch besser: Bis zu 26 Grad und sowohl am Samstag als auch Sonntag soll es trocken bleiben. Auch zum Beginn der neuen Woche scheinen die warmen Temperaturen anzuhalten. Kehrt der Sommer endlich zurück? Abwarten!


Wettertrend: Starkregen droht Bayern künftig häufiger.


  

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